Religiöse Erziehung
 
Wertorientierte und verantwortungsvoll handelnde Kinder erfragen unvoreingenommen die Welt und stehen ihr staunend gegenüber. Sie stellen Grundfragen nach dem Anfang und Ende, nach Leben und Tod. Die Frage nach Gott kann eine zentrale Lebensfrage sein. Wir wollen den Kindern die Möglichkeiten geben, durch Gespräche, Aktionen, eigenes Vorbild und ihre eigenen Gedanken und Werthaltungen dazu zu finden.
 
Wir als pädagogische Fachkräfte zeigen ihren Kindern durch das regelmäßige Erzählen von biblischen Geschichten, gemeinsamen beten, feiern von Andachten und Gottesdiensten wie Religion gelebt werden kann. Die Vermittlung, dass der Glaube an Jesus etwas Positives, Annehmendes ist und dass Gott die Kinder mit ihren Schwächen und Stärken liebt, soll zentrales Thema unserer religiösen Erziehung in der Einrichtung sein.
Wichtig ist auch die Vermittlung von religiösen Festen und deren Vielfältigkeit (auch bei anderen Religionen).
 
Die Kinder lernen ein Grundvertrauen in das eigene Leben zu entwickeln und dadurch Selbst- und Verantwortungsbewusst mit ihrem Leben umzugehen.
Unsere tägliche Vorbildungsfunktion ist geprägt durch ein christliches Weltbild, bei dem jeder, ob schwach oder stark (Integration und Inklusion) seine Wichtigkeit und Individualität hat.
Religiöse Erziehung heißt bei uns nicht evangelische sondern christliche Erziehung.
Zu der Werteorientierung gehören auch die sozial-emotionalen Kompetenzen.
Ohne diese Kompetenzen lernt ein Kind nicht sich in die soziale Gemeinschaft zu integrieren.